Detlev Krohne Lehrrettungsassistent

 

In meinen fast 20 Dienstjahren als Rettungsassistent bei der Berufsfeuerwehr Hamm habe ich den rasanten Fortschritt im Rettungsdienst miterlebt.
 

Heute fallen ca. 80% der Notfalleinsätze in den Bereich der Inneren Medizin. Da die präklinische Versorgung aufgrund der eingeschränkten Diagnostik sehr erschwert ist, und gemäß des Rettungsgesetzes der Rettungsassistent die Vitalparameter eines Notfallpatienten wiederherstellen bzw. aufrechterhalten soll bis ein Arzt eintrifft, sollte er die dafür benötigten Grundlagen zur Arbeits (Verdachts) - diagnose bzw. Differentialdiagnose beherrschen.

 

Der Erfolg der Behandlung des akuten Notfalls hängt wesentlich von den ersten unverzüglich und konsequent eingeleiteten Maßnahmen ab.

Dies erfordert rasches Erkennen der Notfallsituation, um die notwendigen diagnostischen und therapeutischen Sofortmaßnahmen am Notfallort durchzuführen.

 

Dies wiederum setzt gute Kenntnisse der pathophysiologischen Vorgänge voraus.  

 

Der Themenkatalog wendet sich an Rettungsassistenten mit dem Ziel, Notfälle und lebensbedrohliche Situationen sicherer zu erkennen, erste Maßnahmen durchzuführen, erweiterte Maßnahmen vorzubereiten oder nach Fähigkeit und aufgrund des Gesetzes des rechtfertigenden Notstandes selber durchzuführen.

 

Nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung befähigt den Rettungsassistenten, lebensbedrohliche Krankheitsbilder zu erkennen und  invasive Maßnahmen durchzuführen, um das Überleben des Notfallpatienten zu ermöglichen, falls der Notarzt nicht oder nur mit erheblich verzögertem Zeitfenster zur Verfügung steht.  

 

Der Themenkatalog zur Aus- und Weiterbildung beinhaltet akute Notfälle im Rettungsdienst, sowie die Beschreibung gängiger Notfallmedikamente.

Ich hoffe, dass meine Homepage Ihnen bei der Aus- oder Weiterbildung hilfreich ist.  

Detlev Krohne 

 

 

 

 

 

 

 

Der Autor dieser Seite übernimmt keine Verantwortung bei  Behandlungsfehlern, die durch den Inhalt dieser Seite hervorgerufen werden können.

Die Anwendung der Arzneimittel beruht auf die Eigenverantwortlichkeit des Ausführenden.

 

 

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